UTB
Projektmanagement
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Aufsteiger*innen

Berthold Pesch besitzt Schöngeist.
Gefunden hat er ihn in Glasgow.

Im Rückblick auf diese Lehr- und Wanderjahre erkennt er glasklar den Zusammenhang von Kunst und Kunstgeschichte, handwerklichem Können, sehr gutem Material und einer großen Liebe zum Detail.
Nur schön genügt nicht. Menschen brauchen Details, um sich in Architektur zu verlieben.
Was macht eigentlich einen Schöngeist aus? Seine Art der Betrachtung, eine Begeisterung für die schönen Künste, eine humanistische Haltung? Das alles und noch viel mehr. Berthold Pesch, der gestandene Architekt und Projektsteuerer bei der UTB, bringt seine ganze Persönlichkeit ein. Seine Augen blitzen beim Reden, seine Gestik ist ruhig, doch vorhanden, seine Argumentation stets präzise. „Die Idee ist wichtig, doch wie transportiert man sie, mit welchen Mitteln? In Glasgow schauten wir als Studenten immer auf die Qualität auch der kleinsten Komponenten. Wenn die Details der Architektur vollendet sind, wirken sie auf den gesamten Städtebau. Die Menschen werden sich wohlfühlen.“
Er sieht die Zusammenhänge und knüpft die passenden Enden der Fäden zusammen – mit einem klasse Knoten. Auch privat arrangiert er Melodien, Beats und wohlige Begleitung: Er spielt passioniert Akkordeon in der Band SODA – die gibts Live und Open Air in Berlin und fast immer auf den UTB Feiern.
Wenn die Details der Architektur vollendet sind, wirken sie auf den gesamten Städtebau und die Menschen werden sich wohlfühlen.
Überhaupt hört man Berthold Pesch gerne zu. In Meetings folgen ihm Kollegen und Bauträger, spitzen Planer und Ingenieure die Ohren, Baulöwen und Handwerker fühlen sich verstanden.
„Projektsteuerung ist, das Rudel zusammenzuhalten,“ sagt er grinsend. Das macht er erfolgreich seit 2008 für die UTB und deren neue Hauptstadt-Quartiere.
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