UTB
Projektmanagement
GmbH


Die UTB steht für nachhaltige Stadtentwicklung. Mit verschiedenen Projektträgern schaffen wir Quartiere mit unterschiedlichen Wohnungstypologien. Intelligente Planungen und innovative Technologien gewähren hohe Energieeffizienz und schonen die Umwelt. Und eine bunte Mischung von Menschen sorgt für gute Nachbarschaft.
Thomas Bestgen - Geschäftsführer
UTB
1996 gegründet
45 Mitarbeiter
5 Auszeichnungen
30 Projekte in Berlin, Halle
Weimar, Dresden und Greifswald


Die UTB-Projekte im Überblick
auf unserer Standortkarte:

Was treibt uns an

Unsere Leitlinien für die Stadt- und Quartiersentwicklung sind nicht visionär, sondern machbar:
Wohnungsneubau muss zu sinnvollen Teilen freifinanziert, genossenschaftlich getragen und staatlich gefördert sein. So sichern sich Städte ihre sozialen, funktionalen Mischungen und lebendige, nachbarschaftliche Wohnquartiere können wachsen.
Wir wissen: Eine Kombination aus Eigentums- und Mietwohnungen, das Implementieren von Treffpunkten und Gemeinschaftsflächen und – last but not not least – das Bereitstellen öffentlich zugänglicher Grünflächen schafft Freiräume zum gemeinsamen Leben und Leben lassen.

Wir interessieren uns mehr für Veränderungen als für den Status Quo. Aus diesem Grund arbeiten wir partnerschaftlich mit Architekten und Landschaftsplanern, Ingenieuren und Historikern, Stadtplanern, Controllern und natürlich Handwerkern zusammen. Wir leiten Think Tanks zu den Themen autoarme Stadt und Smart Home, Cluster- und Mehrgenerationen-Wohnen, Integration und Inclusion ebenso wie Denkmalschutz und Neubau in historischen Altstadtlagen. Wir können nicht anders.

Schwerpunkt Genossenschaften

Nachhaltige Stadtentwicklung bedeutet für uns, alle Akteurinnen und Akteure mit ins Boot zu holen, um Quartiere mit unterschiedlichen Projektträgerschaften in einem Mix aus Wohnen, Arbeiten, Sozialem und auch Kulturellem entstehen zu lassen.

Wir entwickeln Projekte mit verschiedenen Projektträgern und bieten in den entstehenden Quartieren immer auch genossenschaftliches Wohnen an, um diesen sozialen Mix zu erreichen. Denn nach geplatzten Immobilienblasen und globalen Finanzkrisen zeigt sich ein Geschäftsmodell der Genossenschaft seit dem letzten Jahrhundert als beständig. Mieter sind Mitglieder ihrer Wohnungsgenossenschaft und quasi Miteigentümer ihrer Wohnung. Sie genießen ein Dauerwohnrecht, kennen keine Angst vor Eigenbedarfsklagen, keine Bedrohung durch Insolvenzen alter GmbHs, CoKGs oder AGs und fürchten auch nicht bauträgerbeliebige Architektur oder gewinnmaximierende Sanierungsrituale, die oft nur kosmetischer Natur sind.

Wir befürworten nicht nur die Entwicklung junger Genossenschaften, sondern beraten und unterstützen sie auch aktiv. In den letzten 20 Jahren haben wir rund 15 Genossenschaften in ihrer Gründung beraten oder selbst gegründet. Und wir freuen uns immer wieder aufs Neue darüber, was in all den Jahren genossenschaftlich – und damit gemeinwohlorientiert – entstanden ist.

Seit 2015 unterstützen wir z. B. das Wohnprojekt Ro70 in Weimar: Auf dem Gelände eines ehemaligen Krankenhauses sind in den letzten Jahren Wohnungen für mehrere Generationen entstanden. Wir haben die Bürgerinitiative beraten, bei der Gründung der Genossenschaft unterstützt, den Finanzierungsplan erstellt, Bankgespräche geführt und gemeinsam mit den Interessenten die Organisationsstrukturen geschaffen, die für die Entwicklung notwendig sind.

Mit der Baugenossenschaft „Besser Genossenschaftlich Wohnen von 2016“ eG, kurz BeGeno16, haben wir eine Genossenschaft ins Leben gerufen, deren Ziele es sind, soziale und zukunftsfähige Lebensbedingungen in Form innovativer und zukunftsträchtiger genossenschaftlicher Wohnformen und Quartiere zu schaffen. Mit dauerhaft gleichbleibenden Mieten und kontinuierlichem Wachstum durch den Verzicht auf Gewinnausschüttung. Weitere Infos zur BeGeno16: www.begeno16.de
Damit fördern wir ein Berlin, das auch zukünftig sozial durchmischt bleibt.

Seit 1996 realisieren wir immer wieder Wohn- und Hausprojekte unter aktiver Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern – Mieterinnen und Mieter, Genossenschaftsmitglieder, Migrantinnen und Migranten, Hausbesetzerinnen und Hausbesetzer oder Eigentümerinnen und Eigentümer – die humane Quartiers- und Stadtteilentwicklung steht bei uns immer im Vordergrund. Wir wollen jedes Projekt optimal entwickeln und betreuen und haben schon oft Unmögliches möglich gemacht.
„Wir sind keine Gewinnmaximierer, wir sind Projektoptimierer,“ erklärt Thomas Bestgen im Interview mit dem RBB auf dem Gelände der Alten Mälzerei in Berlin Lichtenrade.

Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa sind infolge der Globalisierung, des soziodemografischen Wandels und klimatischer Veränderungen mit großen sozialen, ökonomischen und ökologischen Veränderungen konfrontiert. Die UTB möchte diese Veränderungen und Zukunftsaufgaben mit allen Projektbeteiligten aktiv mitgestalten. Eine Auswahl unserer Projekte mit Bürgerbeteiligung.

Sie gliedert sich heute in verschiedene Einzel­gesellschaften, die jeweils unterschiedliche Arbeitsbereiche abdecken:

  • UTB Projektmanagement GmbH
  • UTB Bauträger und Projektmanagement GmbH
  • UTB Grundstücks­entwicklungs­gesellschaft mbH
  • UTB green energy Gesellschaft für Wärme- und Stromlieferung mbH
  • MS-11 Grundstücks­entwicklungs­gesellschaft mbH
  • SQF Columbia GmbH
  • UTB Belgienhalle Verwaltungsgesellschaft mbH
  • UTB Beteiligungsgesellschaft mbH
  • UTB Greifswalder Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Die UTB beschäftigt derzeit 45 Kolleginnen und Kollegen. Viele sind schon von Anfang an dabei. Genauso wie viele unserer Geschäftspartnerinnen und -partner. Wir können uns heute auf ein gewachsenes Netzwerk aus kompetenten und erfahrenen Menschen verlassen. Unsere Arbeit zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit, Zielgenauigkeit, Umsetzungsstärke und Nachhaltigkeit aus. Wir begegnen uns jeden Tag hierarchieübergreifend auf Augenhöhe, wertschätzend und zeigen uns respektvoll vor den Leistungen anderer.

Thomas Bestgen ist Geschäftsführer der UTB Projektmanagement GmbH, UTB Bauträger und Projektmanagement GmbH, UTB Grundstücksentwicklungsgesellschaft, UTB green energy Gesellschaft für Wärme- und Stromlieferung mbH, MS-11 Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH und SQF Columbia GmbH. Darüber hinaus ist er ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Wohnungsgenossenschaft Fidicinstraße 18 eG und Gründungsmitglied und Aufsichtsratsvorsitzender der Baugenossenschaft „Besser Genossenschaftlich Wohnen von 2016“ eG, BeGeno16. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Credit- und Volksbank Wuppertal studierte er an der Freien Universität Berlin Betriebswirtschaftslehre.