Metropolengespräch „Die vertikale Stadt“

Brauchen wir die vertikale Stadt? Was ist das überhaupt? Wir stellen wir sicher, dass Wachstum in unseren Städten wirklich sicher ist? Diesen Fragen stellten sich UTB-Geschäftsführer Thomas Bestgen und weitere Teilnehmer im Rahmen der „Metropolengespräche“ des AIV zu Berlin-Brandenburg e.V.

Die wachsende Stadt nachhaltig und qualitätsvoll verdichten bei gleichzeitig knapper werdenden Grundstücken insbesondere in der inneren Stadt ist eine Herkulesaufgabe, die neue Lösungen erfordert. Wie gehen wir mit der immer knapper werdenden Ressource Wohnen um? Im Wohnungsbau nach vorne schauen kann auch bedeuten, dass man nach oben schaut. Der Himmel über Berlin als Antwort mit Ausblick für die Berliner Mischung – nur in der Vertikalen?

Hochhäuser als vertikale Quartiere sind so bisher nicht erdacht worden. Das will Berlins Hochhausleitbild ändern und setzt Leitplanken für eine qualitative Stadtentwicklung. Wie das funktionieren kann und welches Bekenntnis notwendig ist, erläutert Thomas Bestgen mit den Plänen für das WoHo.  

Hochhäuser stellen im Allgemeinen besondere Anforderungen an die vertikale Erschließung, an den Brandschutz und die Feuerwehr. Welche das sind, wie man ihnen begegnet und gleichzeitig Nachhaltigkeitsaspekte durch ökologische Baustoffe wie Holz berücksichtigt, diskutierten neben Thomas Bestgen Dr. Karsten Homrighausen, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr, Matthias Thiemann, Prüfingenieur für vorbeugenden Brandschutz, hhpberlin – Prüfgesellschaft für Brandschutz mbH und Thomas Meyer, Referatsleiter Oberste Bauaufsicht des Landes Berlin.

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