Col23 - Workspace

Projekte

Exklusive Gewerbeeinheiten in der Nähe des Bergmann-Kiezes
Am Columbiadamm 23 in Berlin-Kreuzberg ist eine besondere Gewerbeeinheit in nachhaltiger Holzhybrid-Bauweise entstanden. 2024/2025 wurde das ursprünglich 2012 erbaute Gelände mit Fokus auf zeitgemäße Arbeitswelten umfassend umgebaut. 
Das Projekt bietet hochwertige Büroräume die auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Nutzer*innen zugeschnitten sind. 

Architektur 

Nach den Plänen von Ziegert Roswag Seiler Architekten entstand 2012 der außergewöhnliche Firmensitz der Tischlerei ARTIS für Systemmöbel, der bereits auf eine nachhaltige Bauweise setzte. 

In diesem Sinne wurde auch das aktuelle Bauprojekt am Columbiadamm 23 realisiert: Es basiert auf einer innovativen Holzhybrid-Konstruktion, die natürliche Materialien mit moderner Architektur und ökologischen Aspekten vereint. Die Gewerbeeinheit erstreckt sich über mehrere Ebenen in Maisonette-Struktur und bieten flexible sowie offene Gestaltungsmöglichkeiten. 

Nutzung 

Das vielseitige Nutzungskonzept schafft eine offene, lichtdurchflutete Arbeitsatmosphäre. Die entstandene Einheit ist für unterschiedliche gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Ob Büroflächen, Ateliers oder andere kreative Konzepte – der flexible Grundriss lässt eine individuelle Anpassung zu. Außerdem schafft die nachhaltige Holzhybrid-Bauweise ein modernes und gesundes Arbeitsumfeld.

Projekttyp: Gewerbeumbau
Auftraggeber: Col23 Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH
Architekten: Graft Architekten GmbH
Gesamtfläche: ca. 2388 m² mit flexiblen Teilflächen
Erbaut: 2012
Umbau: 2024/2025
Zertifizierungen: Effizienzhaus 40 EE, BDA-Preis & Green Buddy Award 201

Lage und Umgebung

Der Standort liegt in unmittelbarer Nähe zum belebten Bergmann-Kiez und bietet eine ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Buslinien halten direkt vor der Tür, und der U-Bahnhof Platz der Luftbrücke ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Das Tempelhofer Feld, das nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegt, bietet eine attraktive Möglichkeit für Pausen oder Erholung nach der Arbeit oder auch Meetings im Freien. Mit einer Vielzahl an Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ist der Standort ideal für Unternehmen, die eine lebendige Umgebung schätzen – für Business-Lunches, After-Work-Treffen, Networking – die inspirierende Umgebung ist besonders attraktiv für die Kreativwirtschaft und Start-up-Szene.

COL 23 | Columbiadamm 23, 10965 Berlin

Architektur

Nach den Plänen von Ziegert Roswag Seiler Architekten entstand 2012 der außergewöhnliche Firmensitz der Tischlerei ARTIS für Systemmöbel, der bereits auf eine nachhaltige Bauweise setzte.

In diesem Sinne wird auch das aktuelle Bauprojekt am Columbiadamm 23 realisiert: Es basiert auf einer innovativen Holzhybrid-Konstruktion, die natürliche Materialien mit moderner Architektur und ökologischen Aspekten vereint. Die drei Gewerbeeinheiten erstrecken sich über mehrere Ebenen in Maisonette-Struktur und bieten flexible sowie offene Gestaltungsmöglichkeiten.

Nutzung

Das vielseitige Nutzungskonzept schafft eine offene, lichtdurchflutete Arbeitsatmosphäre. Die entstehenden Einheiten sind für unterschiedliche gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Ob Büroflächen, Ateliers oder andere kreative Konzepte – die flexiblen Grundrisse lassen eine individuelle Anpassung zu. Außerdem schafft die nachhaltige Holzhybrid-Bauweise ein modernes und gesundes Arbeitsumfeld.

Raumaufteilung: Maisonette-Struktur mit individuellen Möglichkeiten
Gestaltungsmöglichkeiten: Großraumbüros, Einzelbüro oder Meetingbereiche

Nachhaltigkeit

Durch die Verwendung von Holz als zentralem Baustoff und energieeffizienter Technik setzt das Gebäude ein Zeichen für umweltbewusstes Bauen. Das nachhaltig gestaltete Gründach mit PV-Anlagen bietet den Gewerbemietenden Strom vom eigenen Dach. Durch gezielte Entsiegelungsmaßnahmen vor der Tür werden versiegelte Flächen reduziert und durch wasserdurchlässige Beläge sowie Begrünung ersetzt, die die natürliche Versickerung von Regenwasser fördert. Die ökologische Aufwertung der Fläche schafft zudem eine angenehmere Umgebung für Nutzer*innen und Besucher*innen der Gewerbeeinheiten.

Das Urheberrecht der gesamten Visualisierungen liegt bei STUDIO SILENCE.


Lichtenrader Revier

Lichtenrader Revier

Projekte

Ein neues Quartier für Lichtenrade

Mit 2,5 Hektar Fläche platziert sich das neue Lichtenrader Revier als ein eindrucksvolles Stück zukunftsfähiger Stadtentwicklung in einer über Jahrhunderte gewachsenen Dorfstruktur im Süden Berlins.

Das Besonders ist hier: Alte Substanz und neuer Wohnbau schmiegen sich, verbunden durch großzügige Grünflächen, aneinander. Denkmal und Kultur, Bildung und Kleingewerbe schaffen eine Lebensqualität, die von nachbarschaftlichem Gemeinsinn und einer bunten Mischung von Alt und Neu-Lichtenraderinnen und Lichtenradern gestaltet wird.

Projekttyp: Neubau & Sanierung
Auftraggeber: Lichtenrader Revier Grundstücksverwaltungs KG
Architekten: BE Berlin GmbH
Außenanlagen: Birgit Teichmann GmbH
Grundstücksfläche: ca. 23.000 m²
Baubeginn: Sommer 2022
Geplante Fertigstellung: 2025

Lage und Umgebung

Das Lichtenrader Revier – zwischen Bahnhofstraße, Steinstraße, Nuthestraße und dem S-Bahnhof Lichtenrade – ist das neue Stadtquartier mit 202 Mietwohnungen und vielfältigen Gemeinschafts- und Gewerbeflächen.

In 33 Minuten gelangt man mit der S2 von Lichtenrade zum Potsdamer Platz, quasi vom Lande nach Downtown.

Ans Revier schließt die Bahnhofstraße mit ihren Einzelhandelsgeschäften an. Dort findet jedes Tierchen sein Pläsierchen: Apotheke, Supermarkt, Gärtnerei, alle nötigen Dienstleistende öffnen hier seit Jahren ihre Türen: Arztpraxen, Steuerberatungskanzleien, Coiffeur*innen und Optiker*innen, Handwerk und Computertechnik, Imbisse, Cafés und Teestuben, Banken und Sparkassen.

Lichtenrader Revier, Steinstraße 39B, 12307 Berlin

Struktur

Inspiriert durch die „5-Minuten-Stadt“ mit Einrichtungen des täglichen Bedarfs, entstehen im Quartier eine Kita, ein Schwimmbad, ein Bioladen, eine Tagespflege, eine Anwohnenden-Sauna, ein ca. 100 m² Gemeinschaftsraum als nachbarschaftlicher Treffpunkt und weitere Gewerbeflächen. Auch die Außenraumgestaltung verknüpft Gemeinschaft und Urbanität durch Offenheit und Zugänglichkeit, geschickte Wegeverbindungen und Schaffung von drei öffentlich zugängigen Räumen auf dem privaten Grundstück, wie der neu geschaffene Marktplatz, der das städtebauliche und funktionelle Zentrum des neuen Lichtenrader Reviers bildet.

1-5-Zimmer-Wohnungen
Größen: 30-115 m²
3 Cluster-Wohnungen
Größe: ab 220-430 m²
Gewerbeflächen
Größe: ab 60-600 m²

Architektur

Mit ihren vier bzw. fünf Geschossen ordnen sich die vier Neubauten der Alten Mälzerei unter und bilden gemeinsam mit den 50 Bestandswohnungen aus den 60er Jahren und dem historischen Landhaus Lichtenrade ein neues städtebauliches Ensemble, was zu einem neuen Zentrum Lichtenrades erwachsen kann. BE Architekten wählten Gebäudegrundrisse, die Parallel- oder Senkrechtstellungen zur Alten Mälzerei vermeiden und so die Sonderstellung des Baudenkmals Alte Mälzerei betonen. Die unregelmäßig abgewinkelten Kubaturen der Neubauten umschließen auf je drei Seiten einen hofartigen, ausschließlich den Bewohner*innen zur Verfügung stehenden Innenbereich. Ein Drittel der Flachdächer sind mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet, weitere Dachflächen sind mit einer Extensiv-Begrünung als Retentionsfläche geplant.

Lichtenrader Revier
Lichtenrader Revier

Besondere Merkmale

Fünf Gebäude, verschiedene Wohnformen
100% Mietwohnungen mit großem Anteil an gefördertem Wohnraum
Umfangreiches Bürgerbeteiligungsverfahren
Gemeinschaftsflächen drinnen und draußen
Kita, Schwimmbad, Sauna
KfW40 Plus


Belgienhalle

Projekte

Eine Belgienhalle, die aus Frankreich stammt
Ein gigantischer Raum für inspirierende Ideen: Die Belgienhalle und der zentrale Platz bilden das lebendige Zentrum des neuen Stadtteils „Das Neue Gartenfeld“. Sie sind der Ort der größten und intensivsten Aktivitäten im Quartier.

Hier treffen alle Bewohner*innen und Besucher*innen zusammen. Hier finden Gewerbetreibende und Kulturschaffende eine Bühne und Werkraum für ihre kreativen Produktionsprozess. Ob kleine Manufakturen, eine Craftbeer-Brauerei, Workspaces, Büros, eine Markthalle, einladende Restaurants und Cafés oder Einrichtungen für Sport, Freizeit und Kultur. Die Belgienhalle heißt alle willkommen. Von nah und auch von fern.

Das Projekt befindet sich im Planungsprozess.

Lage und Umgebung

Die Belgienhalle liegt mitten auf der Insel Gartenfeld in Berlin-Spandau. Ihre schiere und beeindruckende Größe macht sie unübersehbar für alle, ob man sich auf der Insel befindet oder sich von der Gartenfelder Straße her annähert.

Die Insel entsteht durch den künstlich angelegten Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Perfekt für die Siemens-Schuckert-Werke, die um 1910 nach einem weiteren Standort für ein neues Kabelwerk suchen.

Noch ist Gartenfeld ein reines Gewerbegebiet und nur von der Gartenfelder Straße aus zugänglich. Nicht gerade viel für bald 10.000 Menschen, die hier leben und arbeiten werden. Und wie kommen alle auf die Insel? Ganz einfach: durch zwei weitere geplante Brücken. Eine sogar nur für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen.

Belgienhalle | Gartenfelder Str. 14-28, 13599 Berlin

Ein Ort der vielfältigen Nutzung

Kein „Lost Space“ mehr, sondern besondere Umgebung für kleine und große Inszenierungen. Ob Produkt-oder Kunstausstellung, Festival, Film- und Fotolocation, Theaterproduktion – die Belgienhalle ist ein Ort, der seinesgleichen sucht und angemietet werden kann.

Deckenhöhe je nach Hallenbereich zwischen 3 und 10 Metern
Belastbarer Industrieboden
Indstriestromanschlüsse und Industrielampen
Vier Teilbereiche zwischen 1.800 m² bis 6.500 m²
Gute natürliche Belichtung
Teilweise große Einfahrtstore

Geschichte

Die irrtümlich als „Belgienhalle“ bezeichnete mehrschiffige Hallenbasilika stammt aus dem französischen Valenciennes. Warum steht sie im Neuen Gartenfeld? Wände aus Eisenskelett mit Ziegeln gefüllt und großflächigen Glasfenstern, Falzziegel auf eisernen Dachplatten, Sparren sowie Glasaufsätze im First des großen Hallenschiffs; die Belgienhalle ist ein imposantes Industriedenkmal.

1917 requiriert die deutsche Heeresleitung in den besetzten Gebieten Industriehallen und demontiert sie. Die damals einschiffige Eisenskeletthalle, fälschlicherweise als Belgienhalle bezeichnet, wird 1917/18 in Gartenfeld als Bestandteil des Metallwerks wieder aufgebaut. In den Folgejahren entstehen weitere Seitenschiffe und der 34 Meter hohe Druckwasser-Akkumulatorturm. Bei seiner Inbetriebnahme galt der eingeschossige Hallenkomplex des Kabelwerks als größter Hallenfabrikbau Europas. 2002 wurde das gesamte Kabelwerk stillgelegt.

Besondere Merkmale

Baujahr: 1917/1918
Größe: 16.500 m²
Lage:
Auf der Insel Gartenfeld in Berlin-Spandau
Bauweise: Eisenskelettkonstruktion
Projekttyp:
Industriedenkmal


WoHo – das Wohnhochhaus

Projekte

Ein Stadtquartier geht in die Höhe
Die lebendige und erfolgreiche Kreuzberger Mischung nehmen wir auf, und zwar hochkant. Im WoHo mischen sich Bewohner wie auch Wohnungstypologien in einem Holzhybrid-Hochhaus mit stattlichen 98 Metern und 29 Etagen. Wohnen für Menschen aller Möglichkeiten, dazu öffentliche Bereiche für die Nachbarschaft. Hier entsteht ein neuer Kiez für alle. Wenn das nicht Potenzial für ein Wahrzeichen hat.

Das Projekt befindet sich im Bebauungsplanverfahren.

WoHo: Wo denn?

Zwischen Anhalter Bahnhof, Tempodrom und Kanal wird die Berliner Skyline um eine Silhouette reicher. Ein modernes, nachhaltiges Wohnhochhaus in Holz schenkt der Hauptstadt, wovon Reisende nach Sydney, London oder Wien schon lange schwärmen: eindrucksvolle, erhabene, schlanke Schönheiten, die gerne zu Wahrzeichen für ein neues Lebensgefühl in den Metropolen werden.

WoHo Das Wohnhochhaus | Schöneberger Straße 21/22, 10963 Berlin

WoHo: Wieso vier?

Das Architekturbüro Mad arkitekter in Oslo hat für das schmale, lange Grundstück an der Schöneberger Straße einen Entwurf mit vier Baukörpern unterschiedlicher Höhen geschaffen. Warum? Damit erreichen wir zum einen eine optimale Flächennutzung bei exzellenten Licht- und Klimaverhältnissen. Und zum anderen schenken offene Durchgänge allen Passant*innen begrünte, neue Wege in ihre Kiezkultur – zum Velodrom und Mendelssohn-Bartholdy-Park.

WoHo: Wer und Was?

Oben öffentlich, unten auch: Die Bereiche in den Erdgeschossen aller vier Baukörper bleiben öffentlich. Kleine Lebensmittelläden, Lese-Cafés, Ateliers, Allmenderäume oder die DIY-Werkstatt verbinden Gewachsenes und Neues.
Überhaupt wird es in den sieben Sockelgeschossen bunt und quirlig: Über Eingänge in den Hofflächen und natürlich die öffentliche, begrünte Außentreppe erreichen angestammte Nachbarn und Neuberliner ihre Kita, den Hort, die Kiezkantine und den Urban Gardening Bereich.

Und in luftiger Höhe stellen wir uns eine Wellness-Oase mit Sauna und Bar für alle Berliner*innen vor. Wow, klingt verrückt? Wie auch immer. Der öffentliche Dachgarten im 29. Stock des Hauptturmes bietet den Besuchern eine 360 Grad Sicht über Berlin. Fans des London Eye werden entzückt sein, versprochen.

WoHo: Wie geht das?

Die WoHo-Programmierung „Vertikale Mischung“ kann zum Vorbild für andere Wohnhochhäuser der Zukunft werden. „Sie entspricht voll umfänglich den Vorgaben des Hochhausleitbilds des Berliner Senats“, so Senatsbaudirektorin Regula Lüscher nach der Bekanntgabe der Jury-Entscheidung. Friedrichhain-Kreuzbergs Bezirksstadtrat Florian Schmidt konstatiert, dass das Leuchtturmprojekt WoHo zeigen wird, wie ein Umbau der Stadt zu einem sozialen und ökologischen Paradigmenwechsel möglich ist.

Das Projekt befindet sich in Planung.

Projektzeitraum: 2020 bis heute
Nutzfläche: ca. 18.310 m²
Lage:
Schöneberger Straße 21A, 10963 Berlin
Bauweise: Holzhybrid

WoHo: Wieso vertikal?

Eine der unbestrittenen Besonderheiten Berliner Wohnensembles sind die Menschen aller Couleur und Höfe, auch als „Berliner Mischung“ bekannt. Sie sind das Herz von Wohnhäusern, Remisen und Gewerbeeinheiten seit alters her. Diese fantastische Idee für Vielfalt und Kultur kopieren wir ins WoHo – und machen sie noch ein bisschen besser. Die Höfe werden begrünt und verbinden über ein Netz an Wegen das Innen und Außen.
Sie öffnen Durchgänge und Passagen quasi in alle Himmelsrichtungen und vereinen die Urbanität Kreuzbergs mit den Menschen, die in diesem vertikalen Quartier leben, arbeiten oder eben auch nur flanieren. Es grünt so grün in den natürlich öffentlichen Außenbereichen, wo reichlich Klettergerüste, Rutschen und ruhige Ecken zum Verweilen laden.

WoHo: Wieviel, was und für wen?

18.000 qm Nutzfläche
25 % Gewerbe
60 % Wohnungen, davon je 1/3 mietpreisgebunden, freifinanziert und Eigentum
Wohnformen für soziale Träger, Demenzerkrankte und Studentenstudios
Carsharing, E-Ladestationen, Fahrradgaragen und weniger Kfz-Stellplätze


Alte Mälzerei Lichtenrade

Projekte

Kultur, Kunst und Könner*innen wecken das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Dornröschenschlaf
Die Alte Mälzerei hat sich zum kulturellen und kulinarischen Stadtplatz entwickeln. Heute vereint das denkmalgeschützte Gebäude Bildungs-, Kultur- und Begegnungsangebote, während auf dem Gelände mit dem Landhaus Lichtenrade eine eigene Brauerei, Gastronomie und ein Biergarten die historische Brautradition des Standorts aufleben lassen.

Mit Fingerspitzengefühl und Respekt vor der Geschichte des Ortes hat die UTB ein bedeutendes Industriedenkmal in einen modernen Treffpunkt für den Kiez verwandelt, der heute Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt und das Zentrum Lichtenrades nachhaltig belebt. 

Das Projekt wurde 2020 fertiggestellt.

Projekttyp: Industriedenkmal aus dem Jahr 1898
Projektzeitraum: 2016 – 2020
Fläche: 5.700 m²
Unterschiedliche Projektbeteiligte


Schöneberg

Projekte

Mitten in Schöneberg entstehen 25 Eigentumswohnungen mit Süd-Balkonen und Tiefgaragenstellplätzen
Das Wohnhaus OE2 an der Goebenstraße liegt fußläufig zum bekannten Winterfeldtplatz mit seinem lebendigen Markt, die Potsdamer Straße bietet Kultur, Kunst und Shopping, der schönste Park Europas – Park am Gleisdreieck – gehört zu Ihrer grünen Homezone.

Schöneberg, das ist echte Berliner Urbanität. Willkommen, Bienvenue, Welcome!

Projekttyp: Neubau
Auftraggeber: UTB Construction & Development GmbH
Rechtsform: Bauträger
Grundstücksfläche: ca. 867 m²
Vertrieb/Marketing: UTB Projektmanagement GmbH
Voraussichtlicher Baubeginn: September 2018
Fertigstellung: 2021

Lage und Umgebung

Das Wohnhaus OE2 an der Goebenstraße liegt fußläufig zum Winterfeldtplatz mit seinem lebendigen, großen Markt. Die Potsdamer Straße bietet Kultur, Kunst und alle denkbaren Einkaufsmöglichkeiten, vom Bio-Gemüse bis zum Designerstore. Der schönste Park Europas – Park am Gleisdreieck – gehört zu Homezone der OE2.

OE2 | Goebenstraße 2, 10783 Berlin

Struktur

Oben schlicht: Bodentiefe Fenster an glatt verputzten Wänden und Decken. Und unten? Geöltes Eichenparkett.

Ein gemischtes Haus im Schöneberger Stil: studentisch und jung das funktionale Appartement mit Kochnische und Balkon in den Süden. Flexibel und großzügig die Wohnräume der 3 bis 4-Zimmer-Wohnungen. Zwei private Dachterrassen werden die OE2 umlaufend begrünen, im Erdgeschoss treffen sich die jungen Schöneberger in ihrer Kiez-Freizeiteinrichtung zum Spielen und Quatschen.

1-Zimmer-Appartements
3 – 4-Zimmer-Wohnungen
Größen: ca. 31 –133 m²

Architektur

Die international renommierten Architekten Baumschlager Eberle beeindrucken in allen ihren Projekten mit bemerkenswerten Außenansichten, so auch bei der OE2. Die angeschrägte Fassade scheint sich zu bewegen

Besondere Merkmale

Neubau in gewachsenem Kiez Schöneberg
Innenstadt-Lage
Park am Gleisdreieck
Optimale Verkehrsanbindung an BVG
Pendler-Bonus: Zubringer zur Stadtautobahn


Greifswald Hafenstraße

Projekte

Hafen-Quartier zwischen Fluss und Altstadt
Der Ryck fließt am ca. 60.000 m² großen Grundstück entlang in Richtung Ostsee, die Altstadt ist nah, der Yachthafen liegt gegenüber.

Wir entwickeln ein gemischtes Quartier, das unter Beteiligung der Kommune, verschiedenen Genossenschaften, Baugruppen und Bauträgern großzügigen, zeitgemäßen Wohn- und Gewerberaum und gemeinschaftlich-öffentliche Flächen für ca. 1.200 Menschen generieren wird. Ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept macht staufreies Bewegen im neuen Lebensraum möglich: Wilde, grüne Spiel- statt gepflasterte Parkplätze im Quartier, und geparkt wird im Mobility Hub am Rande. Dazu natürlich ein starkes Car & Bike Sharing Angebot, denn sharing is caring.

Das Projekt befindet sich in der Innenausbauphase.

Abwicklung Kaufvertrag: September 2019
Grundstücksgröße: ca. 60.000 m²
Werkstattverfahren
Unterschiedliche Projektbeteiligte


Weißensee - QUARTIER WIR

Projekte

2017 – 2020: Ein neues gemeinschaftliches Quartier für Weißensee entsteht
Am Rande des wunderschönen Friedhofs in Berlin Weißensee geht es sehr lebendig zu. Vier genossenschaftlich organisierte Wohnhäuser teilen sich einen großen, grünen Innenhof mit einem modernen Mehrfamilienhaus, das 38 Eigentums­wohnungen mit 60 bis 140 Quadratmetern bietet. Ideal für Familien und Menschen, die Gemeinschaft und gute Nachbarschaft schätzen. Die Eigentumswohnungen des QUARTIER WIR sind alle verkauft.

Informationen zu den genossenschaftlichen Wohnungen gibt es  hier.

Projekttyp: Neubau
Auftraggeber: UTB Construction & Development GmbH
Rechtsform:
Genossenschaft und Bauträger
Grundstücksfläche: ca. 7235 m²
Vertrieb/Marketing: UTB Projektmanagement GmbH
Baubeginn: Sommer 2017
Fertigstellung: 2020

Lage und Umgebung

Vor dem bekannten jüdischen Friedhof Adass Jisroel und neben dem evangelischen Friedhof ist auf 7.000 Quadratmetern ein neues Stadtquartier mit fünf Baukörpern entstanden. Das langgestreckte, fünfgeschossige Wohnhaus (Haus C) bietet 38 Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größen.

QUARTIER WIR | Brodenbacher Weg / Pießporter Straße, 13088 Berlin

Struktur

Freiheit und Gleichheit: Versetzte Balkone schenken allen Etagen Licht und Luft.
Struktur: 2-4-Zimmer-Wohnungen
Größen: 62-151 m²

Das Quartier Wir mit seinen fünf Gebäuden steht für Vielfalt: an Menschen, Wohnformen und Lebensphasen. Hier leben Alt- und Neuberliner, Eigentümer und Mieter aus Weißensee oder Studenten aus Übersee, wer weiß? Alle sind willkommen.

Wie gelingt Nachbarschaft? Über halböffentliche Bereiche, die das neue Stadtquartier in die Umgebung ausstrahlen lassen. Über ein Kiez-Schwimmbad und ein Café für Weißensee’er, eine Kita und den Hof mit großer Aufenthaltsqualität und Spielmöglichkeiten.

Architektur

Alle Gebäude im Quartier sind in Mischbauweise erstellt; Treppenhauskerne und Keller sind aus Beton, Außen- und Innenwände, Decken und Fußböden der Wohnbereiche wurden aus Holzbauteilen gebaut.
Holz bringt ein angenehmes Raumklima. Die Gebäudehülle in Holz mit recycelter Zellulosefüllung erreicht zudem einen sehr guten U-Wert, so dass die Häuser mit Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung nahezu Passivhausstandard erreichen.

Besondere Merkmale

Fünf Gebäude, verschiedene Wohnformen
Genossenschaften, Eigentum, Cluster
Gemeinschaftsflächen drinnen und draußen
Kiezküche und Schwimmbad
Mietfahrräder und Carsharing-Parkplätze
Natürliches Baumaterial Holz
KfW40 Standard


Das Neue Gartenfeld

Projekte

Dieses Projekt wird ein Vorbild für den Städtebau des 21. Jahrhunderts sein
„Das Neue Gartenfeld wird ein nachbarschaftliches Stadt­quartier und urbanes Labor für die Erprobung innovativer Stadt­entwicklung und Mobilität sein.“ so die Presse. Am westlichen Stadtrand Berlins im Bezirk Spandau wird ab 2020 eine ganze Insel, das Gartenfeld, neu gestaltet. Ziel: Kooperatives und selbst­ organisiertes Stadtleben aller Generationen und eine vielfältige Mischung von Trägerschaften und Wohnformen.

Das Projekt befindet sich im Bebauungsplanverfahren.

Projektzeitraum: 2015 – 2027
Wohnfläche: 373.000 m²
Wohnungen: 3.700
Grünflächen: 21.600 m²

Lage und Umgebung

Die Insel Gartenfeld befindet sich im Berliner Westen im Bezirk Spandau, Ortsteil Siemensstadt, in unmittelbarer Nähe zu Charlottenburg und dem ehemaligen Flughafen Tegel. Das Areal umfasst rund 59 Hektar und besteht derzeit überwiegend aus einer Industriebrache sowie einem wenig genutzten Gewerbegebiet. Als eines der wenigen größeren und zusammenhängenden innerstadtnahen Entwicklungsgebiete bietet es ein hohes Potenzial für neuen Wohnungsbau. Durch seine Lage, umschlossen vom Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und dem Alten Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, kommt dem Gebiet eine besondere Bedeutung für die Stadtentwicklung Berlins zu.

DAS NEUE GARTENFELD | Gartenfelder Str. 28, 13599 Berlin

Am Lokdepot

Projekte

Das ehemalige Bahngelände am Gleisdreieck entwickelt sich grün und rot
Unser preisgekröntes Bau­vorhaben liegt in Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Auch hier bauen wir aus der bestehenden Nachbarschaft heraus und vernetzen private und halböffentliche Freiräume mit dem Gleisdreieckpark. Wir realisierten bis 2016 insgesamt 11 Häuser, darunter auch ein Haus der Parität. Hier zog eine Kita ein, es entstanden 40 Wohnungen für Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen sowie ein Repair Café.

Das Projekt wurde 2019 fertiggestellt.

Grundstücksgröße: 27.000 m²
Entwicklung und Bau: 2011–2016
Gesamtkosten: 95 Mio. Euro
Deutscher Architekturpreis: 2015

Lage und Umgebung

Der Standort liegt in einer der gefragtesten Wohnlagen zwischen Kreuzberg und Schöneberg. Das Quartier rund um das frühere Bahngelände verbindet modernen Wohnkomfort mit historischem Industriecharme. In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Cafés, Restaurants und kleine Boutiquen, während der beliebte Gleisdreieckpark nur wenige Schritte entfernt zu Freizeit, Sport und entspannten Momenten im Grünen einlädt. Durch die Nähe zu mehreren U-Bahn-Linien sowie Busverbindungen ist die Anbindung hervorragend. Eine urbane, lebendige Umgebung – ideal für alle, die kurze Wege und eine vielseitige Nachbarschaft schätzen.

AM LOKDEPOT | Am Lokdepot 1, 10965 Berlin

Hauptstandort

UTB Projektmanagement GmbH
Columbiadamm 25
10965 Berlin

T 030 4400874-010
F 030 4400874-011

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